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Monthly Archives: Januar 2019

Mache das nur, wenn du mit deinen Verkaufstexten Neukunden vergraulen willst!

Wiehert in deinen Geschäftsbriefen auch noch der Amtsschimmel?

 

„Bezug nehmend auf das soeben geführte Telefonat übersenden wir Ihnen die gewünschten Unterlagen!“

Sicher bekommst du auch oft solche „amtsschimmeligen“ Formulierungen in deinen Geschäftsbriefen.

Was denkst du, wenn du so was liest?

„Wow! Was für coole Machertypen! Mit denen muss ich unbedingt zusammenarbeiten!“?

Oder stempelst du den Versender auch als staubtrocken, stocksteif und kompliziert ab?

Was die Meisten nicht wissen…

Die Floskeln „Bezug nehmend“, „bezüglich“ gelten bei Korrespondenz-Experten schon lange als Beamtendeutsch!

Damit wir uns richtig verstehen: Ich will jetzt weder auf irgendwelchen abgetrampelten Beamtenwitzen rumreiten, noch jemandem auf den Schlips treten.

Doch du weißt sicher selbst:

Behördensprache ist alles andere als dynamisch, originell und sexy.

Und deshalb hat sie in der Business-Kommunikation nichts zu suchen. Weder in deinen Webtexten, noch in deiner Geschäftspost!

Warum steckt Behördensprache dann noch in so vielen E-Mails und Geschäftsbriefen?

Hier 4 mögliche Gründe:

  1. Aus Gewohnheit. Wenn andere so schreiben, kann es ja nicht falsch sein. Also gehen die Meisten in der grauen Masse unter und bekommen auch das  Ergebnis der grauen Masse: Ablage Papierkorb.
  2. Im Werberummel wird die Geschäftspost unterschätzt. Weil sich im Marketingrummel fast alles um die SEO getunte, durchgestylte und getextete Webseite dreht. Das Angebotsschreiben klingt dann leider wie ein trockener Behördenbrief. Oder wie aus einem verstaubten Büro mit vergilbten Mustertapeten. (Uuuaaah!) Dein Kunde springt ab – du bist frustriert und denkst, es liegt am Preis.
  3. Du willst professionell rüber kommen. Deshalb wirst du zu förmlich und driftest automatisch ins Amtsdeutsch ab. Dabei will auch Dr. Superwichtig natürlich angesprochen werden! Selbst Lessing sagte  schon: „Schreibe, wie du sprichst, so schreibst du schön!“  
  4. Du würdest ja gern was Besseres schreiben. Doch mit der Uhr im Nacken und der To-Do-Liste im Kopf fällt dir nichts Originelles ein.


Doch was tun?

Wie kannst du den Amtsschimmel aus deinen E-Mails und Briefen verjagen und dafür neue Kunden gewinnen?  

Mein 1. heißer Tipp:

Schreibe, wie du mit deinem besten Stammkunden reden würdest!

Stell dir vor, dein Superkunde sitzt dir gegenüber und du machst ihm ein unwiderstehliches Angebot. Was genau würdest du ihm sagen?

Garantiert nicht:

„Bezüglich Ihrer Anfrage unterbreite ich Ihnen mein Angebot und würde mich freuen,wenn es Ihnen zusagt.“ – oder?  

Du hast weder Lust noch Zeit, um selbst zu Texten?

Okay, das kann ich nachvollziehen.

Doch wie kannst du auf die Schnelle Geschäftsbriefe zaubern, die deine Kunden umhauen?  Ohne dafür gleich einen Verkaufstexter anzuheuern?

Dann kommt mein 2. – noch heißerer Tipp:

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Simone Domahs ist Vollblut-Verkaufstexterin und Gründerin von Rocketexte. Seit 2008 kreiert sie für deutsche und internationale Unternehmen Verkaufstexte, die im Schnitt 60% mehr Umsatz bringen.

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